Hier finden Sie Plakate und Inhaltsangaben
zu unseren großen Programmen. Selbstverständlich
kommen Artisten des "Ganz kleinen Zirkus" auch
gerne zu kleineren und größeren Showeinlagen,
Programmen und Workshops. Einfach mal anfragen. Alte Zeitungsartikel
sind im Archiv zu finden.

Gute Geister - schlechte Geister
Graf Kunibert Dorn zu Birn spukt seit Jahrhunderten in seinem Schloss. Er tut das gewissenhaft, pünktlich und mit schauriger Begeisterung. Doch in letzter Zeit hat er immer wieder Ärger mit jungen Geistern. Der Gespenster-nachwuchs ist faul und frech und spukt lieber mit moderner Technologie als mit rostigen Ketten zu rasseln. Auch die Fledermäuse machen ihm zu schaffen, lassen sie doch jeglichen Respekt vor dem ehrwürdigen Gespenst vermissen.
Dorobiros next TopRobber
Als Räuber
hat man es heutzutage nicht mehr so leicht. Das merkt auch
Herr Hotzenplotz, einst ein
gesuchter und gefürchteter Räuber. Darum nimmt
er an einem Casting teil um „Dorobiros next Top
Robber“ werden. Dort werden den Räuber-Kandidaten
schwierige Aufgaben gestellt, denn nur einer von
ihnen kann „Dorobiros next Top Robber“ werden.
Die angehenden Räuber müssen in einer Challenge
etwas klauen, Foto-Shootings organisieren und auch auf
dem Laufsteg eine gute Figur machen.
Doch dem Räuber Hotzenplotz kommen bei seinen Aktionen
immer wieder Kasperl und Seppl in die
Quere. Warum musste er auch ausgerechnet Großmutters
geliebte Kaffeemühle stehlen? Oder der kleinen
Elena ihr Diabolo? Und dem Seppl seinen Freund Kasperl!
Für weitere Verwirrung sorgen der unbeholfene Wachtmeister
Dimpfelmoser und eine seltsame Fee, die gar nicht so aussieht,
wie man sich das vorstellt.

Pippi
September 2007: Zwei Jubiläen
gab es in diesem Jahr zu feiern. In Vorarlberg wird der
ganz kleine Zirkus 15 Jahre alt und in der ganzen Welt
feiert man Astrid Lindgrens 100. Geburtstag. Was lag da
näher,
als die berühmteste
Figur aus den Büchern
der schwedischen Autorin mit einem Zirkus-Theater zum Leben
zu erwecken. So entstand nach Motiven aus Pippi Langstrumpf
ein tolles Programm, mit dem der kleine Zirkus seine Zuschauern
begeisterte.

Achtung: Baustelle!
Mai 2007. Mitten in der Stadt gibt
es seit längerem
eine Baustelle. Fünf Bauarbeiter - allesamt echte
Kerle - gehen dort ihrer Arbeit nach. Ruhig, und gelassen.Doch
die Situation ändert sich schlagartig, als die
neuen Lehrlinge auftauchen. Plötzlich ist alles anders
auf der Baustelle, denn die Männer vom Bau müssen
den jungen Burschen viel beibringen. Dabei trainiert man
die Muskeln, es fliegen die Leberkäs-Semmel durch
die Luft und man balanciert waghalsig auf Brettern. Natürlich
lernen die Lehrlinge auch, wie man den hübschen Passantinnen
schöne Augen macht.
Es geht jedoch manches schief und so werden die Tage auf
dem Bau recht turbulent.
In diesem Programmstanden
die Jungs und jungen Herren ganz im Mittelpunkt des Geschehens.
Jonglieren, Akrobatik, Artistik und viel Theater sorgten
für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Karate - Die leere Hand
Juni 2006. Für dieses Programm
haben sich die Jongleure und Akrobaten die Unterstützung
durch den Karateclub Lustenau und junge Karatekas aus Mäder
und Götzis gesichert.
Gemeinsam mit den erfolgreichen Sportlern erzählen
die jungen Artisten die Lebensgeschichte des großen
Karatemeisters Gichin Funakoshi.
So entstand eine bunte Mischung aus Zirkus-Kunst
und Kampf-Kunst. Neben den Karate-Vorführungen haben
sich die Trainer des kleinen Zirkus haben sich wieder einiges
einfallen lassen um das Publikum zu begeistern: Einrad,
Akrobatik, Artisik und Jonglieren, alles ist dabei, alles
gewürzt
mit einer Prise Humor.

Zirkus auf dem Dachboden
April 2006. Sonntagnachmittag, daußen regnet es,
die Langeweile wird immer schlimmer. Eine Gruppe Kinder
trifft sich auf dem Dachboden und langweilt sich.
Draußen spielen geht nicht, in der Wohnung ist die
gefürchtete "Bussi-Oma" zu Besuch, der Gameboy
hat keine Batterien mehr, die Witze sind alle längst
mehrfach erzählt und keiner der Erwachsenen nimmt
sich Zeit für die Kinder. Doch Moment, stehen nicht
auf dem Dachboden die ganzen Koffer und Kisten vom längst
verstorbenen "Zirkus-Opa",
der als Clown und Jongleur die ganze Welt bereist hat?
Mit diesem Programm wurde der Kleine Zirkus
zum 2. Deutschen Kindertheaterfestival in Rudolstadt (Deutschland)
eingeladen und war dort der vielumjubelte Höhepunkt.

Polizeieinsatz in Dornbirn
September 2005.
Ganz Vorarlberg blickt nach Dornbirn, denn dort wird das
Panoramahaus bald eröffnet.
In Dornbirn selbst geht man den täglichen Geschäften
nach, doch im Untergrund bahnt sich Schreckliches an und
die ganze Messestadt ist völlig ahnungslos.
Denn in der Unterwelt von Dornbirn wittern zwielichtige
Halunken, freche Gauner und diebisches Gesindel das große
Geschäft. Kann die Polizei von Dornbirn diese frechen
Räuber
stoppen? Kann das Panoramahaus pünktlich eröffnet
werden?
Die Antworten und noch viel mehr steckten im neuen Programm
des ganz kleinen Zirkus. Wie immer haben die jungen Artisten
viel Witz, Tempo, Artistik und Akrobatik in die spannende
Kriminalgeschichte gepackt.

Käpt´n Abduls
Piratenschule
November 2004. Ein 10-jähriges
Mädchen
erzählt,
wie sie auf die Piratenschule kam. Ihr Vater war nämlich
der Ansicht sie sei zu verweichlicht und er glaubte, man
müsse sie zu einem echten "Kerl" erziehen.
So wird sie also auf die Schule des furchterregenden Seeräubers
Käpt´n Abdul geschickt. Dort lernt sie mit Kanonenkugeln
zu jonglieren, Segel zu setzen, zu schimpfen wie alte Seebären,
Schiffe zu entern, laut zu singen und wild zu tanzen und
muß viele Abenteuer bestehen.
Der "Ganz kleine Zirkus" hat in die Geschichte
wieder jede Menge Artistik, Akrobatik, Spannung und viel
Humor gepackt und ein kurzweiliges Programm ist garantiert.

Neander im Tal
Oktober2003. Ein Abenteuer aus den Anfängen
der Menschheit.
Die jungen Artisten reisen mit dem Publikum durch die Zeit
zurück bis in die Epoche der Neandertaler.
Dabei erfahren die Zuschauer nicht nur vieles über
den Urmenschen Neander, der im Tal wohnte und seine Sippe,
sie erleben die Neandertaler auch bei ihrem täglichen
Leben.Waren im Neandertal nur die Männer Jäger?
Oder durften Frauen auch jagen? Welche spektakulären
Erfindungen hat der Neandertaler gemacht? War der Neandertaler
primitiv oder intelligent? Woran glaubte er? Was für
Tiere lebten damals? Konnten Neandertaler jonglieren? Diesen
Fragen ging der ganz kleine Zirkus mit viel Humor, Spannung
und einer großen Portion Artistik auf den Grund.
Und das Publikum erlebte, daß Neandertaler bereits
zu künstlerischen Höchstleistungen fähig
waren.

clowns@school
Oktober2002. Schulalltag mit Clowns. Wenn
8 Clowns in eine Klasse gehen, da ist Spaß und Abenteuer
garantiert. Und mit einem Lehrer wie Professor Häberli
sorgt ein strenger und zeitweise etwas seltsamer Pädagoge
für
die richtige Unterweisung der Kinder.
Jede Menge Spaß, Artistik und Spannung mit dem ganz
kleinen Zirkus.

Der Wilderer von Watzenegg
Oktober 2000.
Ein älterer
Oberförster
(Franz - Josef Köb, ORF), erzählt den Zuschauern
die Geschichte von Hannes, einem Buben aus Watzenegg, der
auf die schiefe Bahn geriet und Wilderer wurde. Auf der
anderern Seite gibt es Marie, ein hochanständiges
und tugendhaftes Mädchen, das in dem Wilderer ein
gutes Herz sieht, und versucht ihm zu helfen.
Dabei gibt es mehrere Verfolgungsjagden, eine Stadtratsitzung,
einen Polizeigroßeinsatz, Kobolde und Hexen, ein
zünftiges Volksfest und am Schluß natürlich
ein "Happy End". Der ganz kleine Zirkus, hat
in diese Geschichte wieder jede Menge Akrobatik und Artistik
gepackt.

Schiff AHOI
Oktober1999. Bei einem Schulausflug
in den Hafen von Bregenz begegnen die Schüler der
Klasse 2c einem alten Seebären. Wie es sich bald herausstellt
handelt es sich dabei um den berühmten Käpt´n
Francesco, den letzten echten Piraten vom Bodensee.
Neugierig geworden und allen Warnungen ihrer Lehrerin zum
trotz wollen die Kinder mehr über diesen sagenumwobenen
Kapitän wissen. Und so beginnt eine abenteuerliche
Reise über die Meere.
Die Kinder lernen Käpt´n Strong kennen, bei
dem Francesco als Schiffsjunge anheuerte und gleich zum
Küchendienst verdonnert wurde. Sie erleben das Duell
zweier verfeindeter Piratenkapitäne, sie tauchen ein
in die geheimnisvolle Welt unter Wasser, wo es von Riesenkraken
und Fischen nur so wimmelt.
Wilde Kämpfe, bedrohliche Eisberge, mutige Matrosen
und ein unheimliches Totenschiff gehören genauso dazu
wie eine abenteuerliche Schatzsuche.

Oktober 1998

März 1998

März 1997

Oktober 1996
(Ohne Foto)
Time is moving on, 1995

April 1994
(Ohne Foto)
Der ganz kleine Zirkus
April 1993